Die erste Woche im Kinderdorf Pestalozzi

23.02.15 | Fiona Feuz

Am 16. Februar bin ich aus dem St.Galler Nebel aufgetaucht und eingetaucht in die Welt der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Für die kommenden sechs Monate bin ich Praktikantin im Departement Kommunikation und Marketing bei der Stiftung. In der ersten Woche habe ich bereits vieles über die Stiftung und die Kommunikation gelernt, aber auch mit Beni Thurnheer das Selfie-Knipsen geübt.

Foto mit Beni Thurnheer. © Stiftung Kinderdorf Pestalozzi/Fiona Feuz

Radiosendung mit TV-Legende

Die ersten Tage in Trogen waren spannend und voller neuer Eindrücke. So konnte ich bereits am dritten Tag bei einer Sendung des Kinder- und Jugendsenders powerup-radio mitwirken. Mit einer Kamera ausgerüstet, hielt ich die spezielle Sendung fotografisch fest und übte auch das Selfie knipsen. Im Rahmen der Sendung hatte Beni Thurnheer die Seite gewechselt und wurde zum Interviewten. Die Fragen stellten die Schüler der Sekundarschüler Trogen-Wald-Rehetobel. Es war sehr interessant einem Profi bei der Arbeit zu zusehen und gleichzeitig dabei zu sein, wenn eine Sendung bei powerup-radio entsteht.

Kommunizieren und Butter

Ich habe in der ersten Woche vieles über die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi und das Departement Marketing und Kommunikation erfahren und mich mit der Arbeit vertraut gemacht. Ich konnte bereits aktiv werden und einen Blogbeitrag über die Radiosendung für die Website schreiben. Als interessante Abwechslung zur Arbeit im Kinderdorf habe ich bei einer Präsentation zum Thema gesunde Ernährung bei der Arbeit aber auch gelernt, wie wichtig die Bauchspeicheldrüse ist und dass Margerine am Morgen kein Glücksbringer ist.

«Es war sehr interessant einem Profi bei der Arbeit zu zusehen und gleichzeitig dabei zu sein, wenn eine Sendung bei powerup-radio entsteht.»

Fiona Feuz – Praktikantin Marketing und Kommunikation

Ein spannendes Arbeitsfeld

Ich bin gespannt auf die kommenden Monate beim Kinderdorf und die Arbeiten, die mich erwarten werden. Nachdem ich in den letzten Jahren mehrheitlich für mein Studium in Politik und Public Management am Schulpult gesessen bin, ist es toll, an den Schreibtisch zu wechseln und mein Wissen anzuwenden.

Die Arbeit in der Kommunikationsabteilung ist sehr abwechslungsreich, so kann ich bei der Entstehung des Magazins mithelfen, Blogbeiträge schreiben und mich mit der Bilddatenbank der Stiftung auseinandersetzen. Ich freue mich auf die Zeit bei der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.